Hiermit geben die Scheitel bekannt, dass das sie das Auftreten ihres Kapitäns auf dem Kreisjugendfeuerwehr Zeltlager in Kirchdorf auf das strengste verurteilen! Ein derartiger Missbrauch von Alkohol ist nicht akzeptabel!
In diesem Sinne möchtigen sich die Scheitel und speziell Fred bei allen entschuldigen, die sich durch sein Auftreten in ihrer Ehre und ihren westlichen Moralvorstellungen verletzt sehen!
Der Abwehrspieler begann seine Karriere in der Jugend des TSV 1860 München. Von dort aus gelang ihm 1988 der Sprung in die Profimannschaft der “Löwen”. Nach einem Jahr in München wechselte er zu Fortuna Düsseldorf. Dort spielte er bis 1992 und fiel zum ersten Mal den anderen Bundesligavereinen auf. Die logische Folge war ein Wechsel zu einem “besseren Team”, nämlich zum FC Schalke 04, dort kam er allerdings eher selten zum Einsatz.
Deshalb wechselte er bereits 1993 zum SC Freiburg, wo er seine größten Erfolge als Fußballspieler feierte und sich ins Gedächnis der Fußballfreunde spielte… Während der Uefa-Pokal-Auftritte des SCF wurde er sogar mit der Nationalmannschaft in Verbindung gebracht, dazu kam es allerdings nie. Vielleicht ganz gut so….
1997 wechselte er zum VfB Stuttgart, fand jedoch nie wieder zu seiner Form aus Freiburger Zeiten zurück. In der Saison 1999/2000 bestritt er kein einziges Spiel. Nach vier, sagen wir mal, durchwachsenen Jahren beim jetzigen Deutschen Meister, mit dem Finale im Europapokal der Pokalsieger 1997/98 als Höhepunkt, wechselte er in die Heimatstadt des Döners, zu Bursaspor. Er konnte jedoch mittlerweile nicht mehr auf Erstliganiveau mitzuhalten und ging 2003 zum Amateurclub Freiburger FC, wo er 2004 seine Karriere beendete.
Seit dem Ende seiner aktiven Laufbahn und der Pleite seiner Freiburger Mode-Boutique “Spanring’s Showroom” arbeitet er als Angestellter beim Europa-Park in Rust.
Durchaus ein interessanter Lebenslauf, stellt sich mir nur die Frage was Herr Spanring im Europa-Park macht…Kostüm?! Wer weiß…
Heute also das nächste Highlight der vergangenen Saison und das war zugegebenermaßen das Traumtor von Bremens Diego. Das Ding hätte ich persönlich ja nun auch nicht besser machen können….
Um das Sommerloch irgendwie zu füllen werde ich hier in den nächsten Wochen meine persönlichen Sternstunden der vergangenen Saison präsentieren. Den Anfang macht Auge…. Das hatte schon fast Kultcharakter ala Trappatoni!
Maycon Santana, ein Name den man sich vielleicht merken sollte. Durch unsere Freunde von “Fussball, Fritten & Bier” wurde ich auf diesen 14jährigen Brasilianer aufmerksam. Nach diesem Youtube-Auftritt wurde er übrigens von Flamengo gescoutet, mehrere Fans der Clubs hatten die Vereinsführung dazu aufgerufen! Aber wenn ihr mich fragt…Der kocht auch nur mit Wasser und wenn der einmal richtig auf die Socken gekriegt hat, dann verliert er die Lust und nix läuft mehr!