Günter Netzer in Vanity Fair!

Fred März 27th, 2007

Der Pascha

Im Interview mit VANITY FAIR spricht der ehemalige Fußballstar über rote Ferraris und das Beifahrerverbot seiner Frau

Berlin – Im Interview mit VANITY FAIR spricht der Ferrari-begeisterte Günter Netzer über sein Image als Ikone der 68er, seine Liebe zu Sportwagen und den Einfluss seiner Frau Elvira. Zwar ist sie nie als Beifahrerin neben Netzer zu sehen (“Sie hat Ferrari-Verbot.”), durfte aber bei der Farbauswahl seines neuen 599 GTB Fiorano mitreden: “‘Als Älterer Herr solltest du wirklich keine roten Autos mehr fahren.’ Da habe ich mir eben einen schwarzen geholt.”

Sportwagen liebte er schon immer, samt deren Macken. über den Verkauf seines Jaguars E an Franz Beckenbauer sagt er: “Er war wahrscheinlich schon sauer, wie der da einsteigen musste. Als es dann noch reinregnete, war alles vorbei. Ich meine, er hätte mich sogar als Betrüger beschimpft…”

Netzer legt Wert auf seine Natürlichkeit: “Ich habe nie etwas bewusst inszeniert. Das entspricht nicht meinem Naturell. Diese Etiketten – Rebell, Ikone der 68er, Popstar – habe ich natürlich mitbekommen, aber nicht angestrebt. Glauben Sie mir, all das war nicht ich.” Zu den heutigen Fußball-Popstars wie David Beckham grenzt er sich klar ab: “Meinen Lebensstil damals durchzusetzen, das war härter. Ich war der einzige Irre.”

Das ganze Interview lesen Sie in der neuen Ausgabe von VANITY FAIR.