Archive for März, 2007

HSV bald mit jeder Menge Geld auf dem Dach!

Fred März 29th, 2007

Jaja, ich persönlich musste mir ja vor 5 Jahren viel Spott gefallen lassen. Es war der Zeitpunkt zudem mein HSV die Namensrechte am neuen Volkspark an AOL verkaufte. Doch ich gewöhnte mich relativ schnell daran, erstens bliebs für mich immer der Volkspark und zweitens sollten bald viel viel grausigere Stadionnamen wie : EasyCreditStadion, Signal Iduna Park, Schüko-Arena und RewirPower-Stadion folgen.

Doch leider setzt der wieder einmal einen neuen Meilenstein in Sachen Namensrechtevermarktung! Ab der nächsten Saison heist der Volkspark: HSH-Nordbank-Arena, klingt scheiße – is es auch! Aber was solls 4 bis 5 Millionen im Jahr will die Bank an den HSV zahlen, immerhin bis zu 2 Millionen mehr als AOL…

Kommentar Nils: Ja die Hamburger, die mit dem “Geld auf dem Dach”…

Günter Netzer in Vanity Fair!

Fred März 27th, 2007

Der Pascha

Im Interview mit VANITY FAIR spricht der ehemalige Fußballstar über rote Ferraris und das Beifahrerverbot seiner Frau

Berlin – Im Interview mit VANITY FAIR spricht der Ferrari-begeisterte Günter Netzer über sein Image als Ikone der 68er, seine Liebe zu Sportwagen und den Einfluss seiner Frau Elvira. Zwar ist sie nie als Beifahrerin neben Netzer zu sehen (“Sie hat Ferrari-Verbot.”), durfte aber bei der Farbauswahl seines neuen 599 GTB Fiorano mitreden: “‘Als Älterer Herr solltest du wirklich keine roten Autos mehr fahren.’ Da habe ich mir eben einen schwarzen geholt.”

Sportwagen liebte er schon immer, samt deren Macken. über den Verkauf seines Jaguars E an Franz Beckenbauer sagt er: “Er war wahrscheinlich schon sauer, wie der da einsteigen musste. Als es dann noch reinregnete, war alles vorbei. Ich meine, er hätte mich sogar als Betrüger beschimpft…”

Netzer legt Wert auf seine Natürlichkeit: “Ich habe nie etwas bewusst inszeniert. Das entspricht nicht meinem Naturell. Diese Etiketten – Rebell, Ikone der 68er, Popstar – habe ich natürlich mitbekommen, aber nicht angestrebt. Glauben Sie mir, all das war nicht ich.” Zu den heutigen Fußball-Popstars wie David Beckham grenzt er sich klar ab: “Meinen Lebensstil damals durchzusetzen, das war härter. Ich war der einzige Irre.”

Das ganze Interview lesen Sie in der neuen Ausgabe von VANITY FAIR.

Sylvie van der Vaart jetzt bei OTTO! – diescheitel.de statt gala.de!

Fred März 26th, 2007

Quelle: OTTOAuf der Suche nach neuen Lesern, habe ich jetzt die Frauen, vor allem die mit einer Vorliebe für Boulevardmeldungen, für unsere Seite entdeckt. In diesem Sinne auch gleich die erste Topmeldung:
Model, und Frau von HSV-Kapitän Rafael, Sylvie van der Vaart ist das neue Gesicht auf dem Titel des OTTO-Katalogs. Na dann…

Scheitel mit Achtungserfolgen bei Pokerturnier!

Fred März 24th, 2007

Beim Pokerturnier der JU Sulinger Land am 23.3.2007 im Gasthaus Husmann in Groß Lessen waren mit Fred und Gösche auch zwei Scheitel unter den über 100 Teilnehmern. Zwei Spieler also die mit vollkommen anderen Voraussetzungen in das Turnier gingen. Zum einen Gösche der sich bereits in mehreren scheitelinternen Runden als König des Bluffs herauskristalisiert hatte, und zum anderen Fred dessen Glück in den letzten Monaten relativ überschaubar geblieben war.
Das Turnier startete mit einem Paukenschlag, dem Ausscheiden von Favorit Ferdi Süre nach gefühlten 30 Sekunden. In den nächsten 1,5 Stunden war der Pokergott dann auch Gösche nicht immer gewogen und so ging er, kurz vor 21.00 Uhr, als erster Scheitel, mit einer Plazierung um Postition 65, vom Tisch! Eine faustdicke Überraschung, denn an diesem Tag war das Glück mit dem Capitano! Dieser hatte ca. 20 Minuten vorher bereits mit Ass und 6 ein Verzweifelungs-All-In gewonnen und sich so in eine relativ gute Position gebracht, die er auch bis um ca. 22.30 halten und sogar ausbauen konnte. Doch dann, beim Showdown mit dem Tisch-Chipleader und dem Versuch seine Finaltable-Teilnahme zu erzwingen, scheiterte Fred mit König,2 gegen König,6. Schade, aber immerhin wurde es eine Platzierung in den Top 30!

Panikmache á la BILD???

Fred März 22nd, 2007

Fifa-Regel schockt die Bundesliga
Verlieren wir unsere Super-Stars?
Von LUTZ LÜTTIG

HSV-Kapitän Rafael van der Vaart ist geschätzte 16 Mio Euro wert. Verlässt er den HSV für nur sechs Mio?

Drei statt 18 Mio Euro – Werder-Spielmacher Diego könnte für ausländische Klubs ein echtes Schnäppchen werden

„Unverkäuflich!“ HSV-Sportchef Dietmar Beiersdorfer hat seinem Superstar Rafael van der Vaart (24) diesen Aufkleber ans Trikot gepappt.

Er wird ihn abnehmen müssen, denn der Holländer kann schon 2008 gehen – für wenig Geld.

„Sport-Bild“ berichtet in seiner neuesten Ausgabe, dass viele Top-Spieler vor Ablauf ihrer Verträge ins Ausland wechseln können. Der Schotte Andy Webster (24) hat das mit seinem Wechsel von Hearts of Midlothian nach Wigan (England) vorgemacht. Ganz legal – mit Hilfe der Satzung des Weltverbandes Fifa.

Artikel 17 („Vertragsauflösung ohne triftigen Grund“) legt nämlich fest: Jeder Spieler darf nach drei Jahren Vertragslaufzeit gehen, egal, wie lange sein Vertrag noch gültig ist – allerdings nur ins Ausland. Wer bei Vertragsabschluss älter als 28 ist, sogar schon nach zwei Jahren.

Verlieren wir jetzt unsere größten Stars?

Dr. Joachim Rain (35), Sportrechts-Anwalt aus Ludwigsburg: „Der Spieler muss lediglich seinem Verein innerhalb von 15 Tagen nach dem letzten Pflichtspiel der Saison die Vertragsauflösung mitteilen und dem Klub eine Entschädigung zahlen. Wenn man sich nicht einigen kann, legt die Fifa diese Summe fest.“

Diese „Ablöse“ entspricht in etwa dem Gehalt, das der Star bis Vertragsende noch kassieren würde.

Beispiel van der Vaart (Vertrag bis 2010). Er kassiert 2 Millionen pro Saison beim HSV. Müsste also 2008 für die beiden restlichen Vertragsjahre vier Millionen „Ablöse“ an den HSV zahlen. Die wird sein neuer Klub gern übernehmen.

Dr. Rain: „Die Entschädigung kann aber noch höher sein, zum Beispiel um noch nicht amortisierte Teile der vorigen Ablösesumme.“

Heißt für van der Vaart: Wenn er 2008 ins Ausland geht, haben sich von den fünf Mio, die der HSV 2005 an Ajax zahlte, zwei noch nicht „amortisiert“. Die könnten die Hamburger zusätzlich verlangen.

Statt vier müsste sein neuer Verein dann sechs Millionen an den HSV zahlen. Immer noch ein Super-Schnäppchen. Denn der aktuelle Marktwert des Holland-Stars liegt bei 16 Millionen Euro.

Beispiel Werder: In diesem Sommer könnten Torsten Frings (30) und Miroslav Klose (28) mit Hilfe des Fifa-Artikels 17 ins Ausland verschwinden. Super-Star Diego (22/aktueller Marktwert: 18 Mio!), dessen Vertrag bis 2010 läuft, ist schon 2009 zu haben – für ca. 3 Millionen.

Die Bundesliga könnte sehr schnell ausbluten…

Kommentar Nils: »Der Artikel 17 wird von der Bild nicht vollständig wiedergegeben. Zudem ist der Ausdruck “ohne triftigen Grund” schilchtweg falsch. Meine Online-Recherche ergab, dass ein Spieler den Verein nur wechseln darf, wenn das Verhältnis zwischen Verein und Spieler grob gestört ist. Das bedeutet, dass der Spieler suspendiert ist oder es Anfeindungen anderer Art gibt. Erst dann darf ein Spieler in der oben erklärten Art und Weise wechseln. Folglich ändert sich eigentlich nichts, denn wenn ein Spieler bei einem Verein partout nicht Spielen will, dann kommt er schon aus dem Vertrag – zumindest wenn der Spieler es bis zum Äußersten treibt, z.B. Spielverweigerung. Das war früher so, ist heute so und wird auch in Zukunft so sein.«

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